Aktuelles

Abzeichentag - Vollgas bei der Wasserwacht Waldsassen!

So, 18.03.2018 - 19:12

An den letzten drei Samstagen ging unser Nachwuchs an seine Grenzen, um ein Jugendschwimmabzeichen zu bestehen. 16 Kinder wurden mit dem bronzenen, eines mit dem silbernen und 9 mit dem goldenen Abzeichen belohnt. Nochmal herzlichen Glückwunsch!

Auch Sie, liebe/r Leser/in, können Ihre Kinder jederzeit zu unserem Jugendtraining schicken. Wir freuen schon jetzt, diese immer samstags von 10 bis 11 Uhr im Hallen- oder Freibad begrüßen zu dürfen. Auf unserer Homepage können Sie nachlesen, warum es vorteilhaft ist, der WW-Jugend beizutreten und welche Termine aktuell anstehen.

 

Schwimmkurs - Früh übt sich …

So, 18.03.2018 - 19:07

Der erste Schwimmkurs der WW Waldsassen im Jahr 2018 (Januar bis März) ist zu Ende gegangen. 12 Kinder machten mit, von denen 6 das Seepferdchen schafften. Diejenigen, die das Abzeichen geschafft haben, bekamen dafür eine Urkunde und wurden zum kostenlosen Probetraining bei der WW-Jugend eingeladen.

Diese trainiert immer samstags von 10 bis 11 Uhr im Hallen- oder Freibad. Jede/r ist herzlich willkommen und der Beitritt bringt viele Vorteile mit sich. Weitere Informationen hierzu und zu anstehenden Terminen der Jugend finden Sie online unter https://wasserwacht-waldsassen.de/jugend. Der nächste Schwimmkurs beginnt im September 2018, bitte bei Erika Schneider (Tel.: 09632/3399) anmelden.

 

Jahreshauptversammlung 2018 - Erika Schneider Ehrenmitglied

Mi, 07.03.2018 - 19:00

Die aufgewendete Zeit für Vorbereitung von Training, Gruppenstunden, Veranstaltungen, Fortbildungen sowie für Instandhaltung von Material und Technik ist in dieser Zahl noch gar nicht enthalten. Über 16 000 Stunden leisteten Wasserwacht-Helfer vergangenes Jahr im Ehrenamt.


Erika Schneider ist zum Ehrenmitglied der Wasserwacht-Ortsgruppe ernannt worden. Es gratulierten Vorsitzender Gerald Spandel (rechts) sowie (von links) BRK-Kreisgeschäftsführer Holger Schedl und Wasserwacht-Kreisvorsitzender Robert Wolfrum.

Bei der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe im Hotel-Gasthof der Familie Pirkl lobte Vorsitzender Gerald Spandel das Engagement aller Mitglieder. Dabei gab Blumen und eine Urkunde für Erika Schneider. Sie ernannte Spandel zum Ehrenmitglied und würdigte damit ihre engagierte Arbeit: Erika Schneider war und ist mit Leib und Seele dabei, war von 2001 bis 2009 zweite und dann bis 2017 erste Vorsitzende, organisiert noch die Schwimmkurse sowie die Verpflegung bei Veranstaltungen.

"Nacht der 1000 Lichter"
Gerald Spandel und 2. Jugendleiterin Nicole Summer ließen 2017 Revue passieren: Im Januar die "Nacht der 1000 Lichter", im März die Wahl des neuen Vorstandsteams und im April der Eignungstest der Hundestaffel. Im Bericht weiter erwähnt wurden Besuche bei der Feuerwehr, bei einem Training der Hundestaffel und beim Rettungshubschrauber-Standort in Weiden. Ein Training der mit den Augsburger Rettungshunden beim Feisnitzspeicher stand ebenfalls auf dem Programm. Daneben nannten Gerald Spandel und Nicole Summer den Einsatz am Weihnachtsmarkt mit dem Verkauf von Waffeln, Punsch und Gebasteltem. Außerdem fanden drei Schwimmkurse statt, wobei 27 von 35 Kindern das Seepferdchen schafften, von denen heute viele zum Training kommen. Über die finanzielle Seite berichtete Danny Sonntag.

321 Mitglieder
Laut Technischem Leiter Gerald Riederer zählt die Wasserwacht 321 Mitglieder - davon 12 Wasserretter, 1 Rettungstaucher und Signalmann, 4 Motorbootführer sowie 5 Wach- und SEG-Leiter. Im Bereich der AED-Ausbildung - damit ist der Umgang mit dem Defibrillator gemeint - wurden die ersten Mitglieder von eigenen Instruktoren ausgebildet. Die Ortsgruppe arbeitete 16 024,5 Stunden, davon entfielen 289 auf den Wachdienst, 4368 auf die Ausbildung; auf Mittelbeschaffung, administrative und sonstige Tätigkeiten 341,5. Die Bereitschaft mit Funkmeldeempfängern kostete 10 950 Stunden; Einsätze erbrachten 52 Stunden.

2. Vorsitzender Matthias Popel ließ 2017 dann durch einen Foto-Rückblick vorbeiziehen. Gerald Spandel blickte dann nach vorne: Am 24. März wird ein GNU-Seminar im Waldsassener BRK-Heim abgehalten, am 7. April ist der Helfertag im Gymnasium Tirschenreuth. Weiterhin wird am 13. Mai ein Muttertags-Kaffeetisch im BRK-Heim organisiert, ehe die Ortsgruppe am 1. Juli beim Waldsassener Bürgerfest geräucherte Forellen verkaufen wird. Und für Nicole Summer, die 2017 einen GNU-Lehrgang (Gewässer-, Natur- und Umweltschutz) absolvierte, steht 2018 "GNU" ganz oben.

Die Beauftragte der Hundestaffel, Tanja Schedl, berichtete von der Arbeit der Sparte. Sie plant 2018 Trainingseinheiten mit Externen - Rettungshunde der Wasserwacht Augsburg, Feuerwehr Arzberg sowie tschechische Rettungshundestaffeln. Im Frühling werden zwei Ortungshunde geprüft und die Hundestaffel beteiligt sich am Helfertag.


Eine Reihe von Wasserwacht-Mitgliedern ist für langjährige Treue ausgezeichnet worden.

Ehrungen für Abzeichen und langjährige Mitglieder
2017 erwarben Christin Schmid, Sabine Brunner, Lena Hart, Michael Summer und Margit Stingl das Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Dasselbe in Gold bekamen Antje Mickisch, Nicole Summer, Thomas Mauersberger, Wilhelm Rustler, Gerald Spandel, Markus Möhwald und Gerald Riederer. Michael und Nicole Summer, Pascal Fischer, Lena Hart und Michael Schnurrer sind nun "Rettungsschwimmer und AED-Anwender im Wasserrettungsdienst". Das Schnorchelabzeichen bestanden Pascal Fischer, Lena Hart und Michael Schnurrer sowie Amelie Kraus. - Zudem wurden bei der Jahreshauptversammlung viele treue Mitglieder geehrt: Seit 10 Jahren sind Simon Ernstberger, Pascal Fischer, Sina Gutsch, Ulrike Härtl, Irina Heindl, Daniel Klinger, Sabine Mauersberger, Thomas und Michael Meyer, Marianne Riedl, Anja Schafleitner und Irene Wagemann dabei. 15 Jahre können Claudia und Markus Bezold, Jonas Ernstberger, Birgit Härtl, Nicole Mickisch, Matthias Popel, Justine Riederer und Carina Schmidkonz vorweisen. Auf 20 Jahre dürfen Bianca Ebert, Corina Eckert, Ulrike Friedl, Claudia Himmel, Tanja Hör, Matthias Männer, Corinna Meiler, Susanne Scharnagl, Daniel Schmidkonz und Regina Zolziar zurückblicken. Seit 25 Jahren engagieren sich Simone Hoffmann, Melanie und Thomas Kraus sowie Gerald Spandel. Vor 30 Jahren schlossen sich Christa Grötsch, Yvonne Hempel, Helmut Horcher, Doris Monke, Bernhard Panrucker, Josef Reindl, Brigitte und Werner Titz sowie Stefan Wilholm der Ortsgruppe an. 35 Jahre lang sind Angelika Konhäuser, Siegfried Männer und Gernot Unger Mitglied, auf 40 Jahre bringen es Max Malzer, Antje Mickisch, Franziska Möhwald, auf 45 Jahre Werner Lorenz. Thomas Mannl und Johannes Röttges sind 50 Jahre dabei, Max Kreitmeier seit 55 Jahren. Hermann Lanz und Wilfried Robl dürfen auf ihre 65-jährige Mitgliedschaft bei der Wasserwacht treu sein. Armin Schoof leistet 40 Jahre aktiven Dienst im BRK.

Quelle: Onetz.de

 

Aufblasbarer Eisretter und Drehleiter - Wasserwacht und Feuerwehr bei gemeinsamer Übung

Di, 06.03.2018 - 12:45

Eine Eisrettungsübung veranstaltete die Wasserwacht-Ortsgruppe gemeinsam mit der Feuerwehr Waldsassen. Bei der Aktion am Freitagabend in der Parkanlage Schwanenwiese führten Wasserwacht-Einsatzleiter Gerald Riederer und Feuerwehr-Kommandanten Tobias Tippmann Regie.


Bei der gemeinsamen Einsatzübung der Wasserwacht und der Feuerwehr sind die praktikabelsten Einsatzmittel ausprobiert worden. Dabei ist auch die Drehleiter zum Schwanenwiesenteich ausgerückt.

"Die Übung wurde durchgeführt, um die Möglichkeiten des jeweils anderen kennenzulernen und für den Notfall bereit zu sein", heißt es dazu in der Pressemitteilung. Wasserwacht und Feuerwehr erprobten verschiedene Möglichkeiten, die Person aus dem Eis zu holen. Als praktikabelstes Einsatzmittel der Wasserwacht stellte sich der aufblasbare Eisretter heraus. Zuletzt wurde versucht, den eingebrochenen Personen mit der Drehleiter an Land zu bringen. Bei einer gemeinsamen Einsatznachbesprechung wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erörtert. Beide Organisationen fanden die Übung sehr lehrreich.

Wasserwacht wie Feuerwehr warnen in diesem Zusammenhang die Bevölkerung ausdrücklich vor dem Betreten zugefrorener Gewässer. "Wenn Sie die Dicke der Eisdecke falsch einschätzen und einbrechen, sind Sie in großer Gefahr", heißt es in der Pressemitteilung der Lebensretter: "Ihr Körper kühlt sehr schnell aus und Sie können sich nicht lange am Eisrand halten, da Ihnen mit der Zeit die Kraft ausgeht." Im schlimmsten Fall könne dies zum Ertrinkungstod führen.

Quelle: Onetz.de

 

Schuhfund löst Suchaktion aus - Eiseinbruch in Fortschau erweist sich als Fehlalarm

Mo, 05.03.2018 - 18:42

Es ist glücklicherweise nur ein Fehlalarm: Am Montagnachmittag müssen Rettungskräfte aus der ganzen Region zu einem Großeinsatz nach Fortschau ausrücken. Für einen Weiher besteht der Verdacht, dass ein Mensch auf der Eisfläche eingebrochen ist.

Der Besitzer mehrerer Fischweiher in Fortschau hat schnell und richtig reagiert: Beim Spaziergang gegen 14 Uhr hat er ein schwimmendes Paar Schuhe im eisfreien Zufluss zu einem seiner Gewässer entdeckt. Außerdem stellte er Fußspuren auf der Eisfläche fest, die sich im Schnee der vergangenen Tage abgezeichnet hatten. Sie führten von einem Steg aus bis zu einer rund vier mal zwei Meter großen eisfreien Stelle.

Eine stattliche Anzahl verschiedener Rettungskräfte aus der Region war in kurzer Zeit vor Ort - Beamte der Polizeiinspektion Kemnath, Mitglieder der Wasserwacht-Ortsgruppen Kemnath, Eschenbach und Waldsassen, Kameraden der Feuerwehren Kemnath, Fortschau-Kuchenreuth und Immenreuth sowie BRK-Rettungsdienste aus Kemnath und Erbendorf samt Notarzt. Ein Zugang von der Uferseite war den Einsatzkräften aufgrund der Eisstärke nicht möglich. Zum Einsatz kam daher unter anderem der Rettungskahn der Kemnather Brandschützer. Mehrere Einsatzkräfte rückten mit Pickeln und Motorsägen der zehn bis 15 Zentimeter starken Eisdecke zu Leibe, um einen stattlichen Teil der Wasserfläche freizulegen. Diesen suchten Taucher der Wasserwacht ab. Insgesamt umfasst der Fischweiher ein Fläche von etwa 2000 Quadratmeter bei einer Tiefe zwischen 60 und 120 Zentimetern.

Die Polizei hatte mittlerweile eine Anwohnerbefragung gestartet. Ergebnis: Weder ein Kind noch ein Erwachsener galten als vermisst. Bald zeichnete sich bei den weiteren Einsatzkräften leichte Entspannung ab, da sie nichts entdeckten, was auf einen tatsächlichen Eiseinbruch hindeutete.

Um aber wirklich sicher zu gehen, gingen Mitglieder der Wasserwacht den freigelegten Teil des Weihers auch ab. Da dies ohne Ergebnis verlief, wurde die Suche gegen 16.30 Uhr eingestellt

Quelle: Onetz.de