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Aktuelles

Einladung Herbstwanderung 2017

Sonntag, 17. September 2017

Die diesjährige Herbstwanderung findet wiederum am 3. Oktober statt.

Treffpunkt ist der Parkplatz am Freibad um 9:00 Uhr.

Nach Bildung von Fahrgemeinschaften geht es nach Eger.
Von dort wandern wir gemeinsam nach „Amerika" bei Franzensbad.
Die einfache Gehzeit beträgt ca. zwei Stunden.
Teilnehmer mit Kinderwagen können ab Stein bzw. Skalka mitwandern,
da der Weg von Eger aus zu Beginn nicht kinderwagentauglich ist.

Um zahlreiche Teilnahme bittet die Vorstandschaft

 

Mit der DGzRS und SICS ein Wochenende an der Ostsee

Freitag, 15. September 2017


Am vergangenen Wochenende wurde 2 Teams unserer Hundestaffel (Team Balu und Team Nala) die Möglichkeit geboten, den Seenotkreuzer “Vormann Jantzen“ von der DGzRS in Grömitz an der Ostsee einen Informationsbesuch abzustatten. Zusammen mit den Kameraden der Wasserrettungshunde Kreiswasserwacht Augsburg-Stadt und den Kameraden von SICS - Squadra Italiana Cani Salvataggio - Scuola Italiana Cani Salvataggio die extra aus Italien angereist waren, hatten wir die Gelegenheit mit den Seenotrettern zum einen Erfahrungen auszutauschen und zum anderen auch die verschiedenen Arbeitsweisen durchzusprechen.

 

So wurden wir unter anderem aufgeklärt, dass die Seenotretter in der Regel bei einer Rettung nicht das Schiff verlassen, sondern ausschließlich per Boot oder Hubschrauber retten bzw. arbeiten. Um diese Rettung besser bewerkstelligen zu können, führen sie zudem noch ein Tochterboot auf ihrem eigentlichen Seenotkreuzer mit, welches bei Bedarf jederzeit abgelassen werden kann. Dieses ist wesentlich wendiger als der Seenotkreuzer und hat zudem noch einen sehr niedrigen Einstieg wodurch eine Person oder natürlich auch ein Hund ;-) problemlos “an Deck“ gezogen werden kann. Natürlich duften wir uns selber auch ein Bild an Bord beider Boote machen und ein Sprung ins Kalte Nass durfte nicht fehlen.

 

So konnten wir wiederum der Besatzung unsere Rettungstechnik nahe bringen. Bedanken möchten wir uns bei Marco Greiner für die Organisation dieses Ausflugs und natürlich ganz herzlich bei "Die Seenotretter" – DGzRS mit ihrem Team des Seenotkreuzers “Vormann Jantzen“, welche uns dieses einmalige Erlebnis ermöglicht haben.

Einen ausführlichen Bericht findet ihr unter folgendem Link:
seenotretter.com

 
 

Wasserrettungsübung am Haider Stausee

Sonntag, 03. September 2017

SEG-Alarm! “Wassernot 1, eine Person im Wasser“

Das war das Einsatzstichwort zu einer der jährlichen Wasserrettungsübung unserer SEG der Wasserwacht Waldsassen.
Professionell abgearbeitet wurde der “Einsatz“ am Feisnitzspeicher in Haid bei Arzberg.

Ziel des simulierten Vorfalls war es eine hilflos treibende Person auf dem Gewässer zu finden und möglichst schnell und schonend aus dem Wasser zu retten und mit bereits eingeleiteter Erstversorgung den Landrettungsdienst zu übergeben. Solche Szenarien werden bei uns regelmäßig überprüft und sind für uns sehr wichtig, um für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein.

Ein Dank geht an alle Einsatzkräfte, Beobachter, Helfer als auch an unsere Mime, welche sich bei eisigen Temperaturen im See zur Übung retten lies. Ein besonderer Dank geht an die Stadt Arzberg für die Genehmigung dieser Übung.

   
   

 
 
 

"Egrensis-Bad-Olympiade" der Wasserwacht zum Ferienprogramm - Geschick und Taktik gefragt an fünf Stationen

Donnerstag, 10. August 2017


Die Teilnehmer am Ferienprogrammm mit der Jugendleiterin Tanja Schneider (3. von links) und Nicole Summer (links) und dem Helferteam der Wasserwacht. Bild: kdi

 
Das Sommerwetter entsprach offenbar einigen der angemeldeten Kinder nicht den Vorstellungen, weshalb sie nicht kamen. Dennoch hatten sich 14 Teilnehmer im Egrensis-Bad eingefunden. Sie wollten unbedingt bei der schon traditionellen Veranstaltung der Wasserwacht des BRK im Ferienprogramm der Stadt mitmachen.


Beim olympischen Wettbewerb war auch "Sackwerfen" angesagt: Dabei mussten Ziele von 10 bis 50 Punkten anvisiert werden. Die Schiedsrichter der Wasserwacht achteten darauf, das alles korrekt ablief. Bild: kdi

 
Unter der Regie von Jugendleiterin Tanja Schneider und ihrer Stellvertreterin Nicole Summer - unterstützt vom stellvertretendem technischen Leiter Benedikt Wenisch und weiteren Wasserwacht-Aktiven - ging so der Ferien-Sonntag-Nachmittag beim "Spiel ohne Grenzen" mit kurzweiligen Aktionen über die Bühne.


Wo sind denn nun die "Edelsteine" war die Frage bei der Schatzsuche.

 
Bei der "Egrensis-Bad-Olympiade" galt es an fünf Stationen Geschick und Taktik unter Beweis zu stellen. War beim Wasserbomben-Weitwerfen und beim Sackwerfen die Zielsicherheit gefordert, musste bei der Schatzsuche Geduld aufgebracht werden. In einer Sandkiste mussten Glassteine gefunden werden.


Wer hatte nun die meisten Ü-Eier im Eimer?

 
Geschick mussten die Kinder dann beim Ball- und Wassertransport aufbringen: Innerhalb von fünf Minuten waren möglichst viele leere Ü-Eier-Kapseln ohne sie zu berühren nach etwa 10 Meter schwimmend und tauchend in einen unter Wasser verankerten Eimer zu deponieren. Außerdem sollte mit einer durchlöcherten Dose möglichst viel Wasser in eine Schüssel geschöpft werden. Nicht zuletzt stand noch ein Quiz zu verschiedenen Wissensgebieten auf dem Programm: 10 Fragen bei mehreren vorgegebenen Möglichkeiten waren zu in dieser Schlussrunde zu beantworten, doch nur eine war jeweils richtig. Hier hatte so mancher Teilnehmer doch seine Zweifel an der Richtigkeit seiner ausgewählten Antworten. Denn wer weiß schon auf Anhieb, ob Katzen Farben erkennen können? Die Lösung lautet übrigens: Nein.


Tempo und Geschick waren beim Wassertransport gefragt

 

Alle Teilnehmer sind Gewinner

Da bei "Spiele ohne Grenzen" der olympische Gedanke "Mitmachen ist alles" im Vordergrund stehen sollte, gab es bei den Wettbewerben nur Gewinner und jeder der Teilnehmer bekam eine Siegerurkunde. Dabei lagen die Gruppen "Lila" und "Grün" mit 12 Minuspunkten an der Spitze. Alexander Köstler, Johannes Schwientek und Sydney Schmid sowie Antonia Helm, Christian Urbanek und Leon Gärtner teilten sich somit den symbolischen ersten Platz. Es folgte die Gruppe "Rot" mit Max Summer, Elias Haberkorn und Steffi Schmid mit 16 Minuspunkten von der Gruppe "Gelb" mit Vanessa Gmeiner, Vanessa Makariusova und Luis Greger (18 Minuspunkte) Die Gruppe "Rosa" mit Franz Summer und Linda Greger bestand aus nur 2 "Athleten" und beschloss daher den Wettbewerb mit 20 Minuspunkten. Aber was für die meisten noch wesentlich wichtiger war: Zur Belohnung für die eifrige Teilnahme gab's für jeden ein Eis.
 
Quelle: Onetz.de
 
 

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